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Prepping und Krisenvorsorge Anleitung – Bereite dich vor!

Das Thema Prepping, Survival und Krisenvorsorge ist wieder sehr aktuell. Im August 2016 weist die Bundesregierung darauf hin, dass man Lebensmittel Vorräte anlegen und sich auf eine mögliche Krise vorbereiten soll. Die Bevölkerung soll einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln von zehn Tagen anlegen.

 

Wir wollen dir einen Leitfaden und hilfreiche Tipps auf unserer Webseite geben, worauf du achten solltest und was du für dich und deine Familie machen kannst. Wir helfen dir, wenn du persönliche Verantwortung für deine Sicherheit und deine Situation in schwierigen Zeiten übernehmen möchtest.

Wir vertreten in unserem Blog keine politische Meinung und schreiben so neutral wie möglich. Unser Ziel ist es auch nicht Angst zu verbreiten, sondern ganz im Gegenteil. Wir befassen uns der Krisenvorsorge rational und mit Verstand. Wer einen Lebensmittel Vorrat und eine sichere Krisenwährung (Gold, Silber, Bitcoin) besitzt, der kann besser schlafen und braucht keine Angst zu haben.

Wenn du schnell mehr zu dem Thema Prepping erfahren und sofort loslegen möchtest, schau dich auf unserem Blog um. Es gibt keine genaue Schritt für Schritt Anleitung und keinen perfekten Plan. Wir wollen dir viel mehr Denkanstöße geben und einen Überblick über die Fülle an Informationen zum Thema Krisenvorsorge.


Verantwortung übernehmen

krisen plan

autark sein

Wer an eine kommende Krise denkt und sich darauf vorbereitet, der übernimmt Verantwortung für sich und seine liebsten Mitmenschen. Es geht dabei um eine geistige Haltung, dass man sich nicht auf die Regierung oder andere verlässt. Wir wollen nicht von anderen abhängig , sondern für uns selbst sorgen können(autark sein) und unabhängige Burger sein. Im Ausnahmefall können die Kräfte der Polizei und Feuerwehr schnell überfordert sein und es kommt immer wieder zu solchen Krisen Szenarien. In den meisten Fällen sind die Auswirkungen nur in einer kleinen Region spürbar, aber es kann auch zu einer nationalen und weltweiten Krise kommen.


Krisenvorsorge – denkbare Szenarien

Es gibt mehrere denkbare Szenarien, die jederzeit eintreffen können. Dabei wollen wir eine grundlegende Vorbereitung für eventuelle Naturkatastrophen, Kriege oder technische Probleme treffen. Das Ziel ist es eine umfangreiche und flexible Krisenvorsorge zu treffen. In welcher Region lebst du? Wenn du an der Küste lebst oder an einem großen Fluss, ist die Chance groß, dass es zu einer Überschwemmung kommt. Wenn du in den Alpen oder im Mittelgebirge wohnst, kann es leicht zu einem Schneechaos kommen wie zum Beispiel 2005 im Münsterland. Damals waren 250.000 Menschen davon betroffen und hatten vier tage lang keinen Strom.


1. Trinkwasser

Lege dir einen Wasservorrat für 2 Wochen an und besorge dir eine Möglichkeit Wasser zu filtern.

trinkwasser vorratWasser ist die Grundlage allen Lebens und ohne sauberes Trinkwasser, wirst du nur wenige Tage überleben. Nehmen wir an, dass die Wasserhahn trocken bleibt. Welche Quellen hast du dann noch Zuhause? Hast du irgendwo Wasser abgefüllt oder in Flaschen gelagert? Wusstest du, dass Warmwasserspeicher bis zu 200 l Fassungsvermögen haben oder der Spülkasten von der Toilette bis zu 9 Liter fasst? Wenn es eine natürliche Quelle vor deiner Tür gibt, wie zum Beispiel ein See oder ein Fluss, hast du die Möglichkeit das Wasser zu filtern und zu entkeimen?

Dein erstes Aktion für eine gute Krisenvorsorge solltes es sein, für dich und deine Familie einen Wasservorrat von 2 Wochen zu haben. Wenn dein Vorrat aufgebraucht ist, solltest du eine Methode haben, gefundenes Wasser aufzubereiten und zu filtern.

2. Nahrungsmittel

Du solltest Lebensmittel für mindestens einen Monat im Haus haben.

Wusstest du, dass die meisten Menschen in Deutschland weniger als für 2 Wochen Lebensmittel auf Vorrat haben? Wenn du auch dazu gehörst, solltest du mit der Krisenvorsorge anfangen. Wirf einen Blick auf deinen Lebensmittelvorrat und schätze wie lange du damit überleben könntest. Das ist ziemlich beängstigend für die meisten Menschen. Dein Ziel sollte es sein, einen Vorrat an Nahrungsmittel für mindestens einen Monat anzulegen. Hast du das erreicht, kannst du dein Lager auf 3 Monate erweitern. Um einen guten Überblick zu bekommen, lege dir am besten eine Lebensmittel Checkliste an. Dort kannst du eintragen, wie lange etwas haltbar ist.

3. Selbstverteidigung

In Krisen kann es zu Situationen kommen, in denen du dich selbst verteidigen musst. Im Notfall ist es meist entscheidend, dass du gut vorbereitet bist und einen kühlen Kopf behältst. Welche Waffen du zur Selbstverteidigung in Deutschland benutzen darfst, findest du in einem Artikel vom Handesblatt. Wenn du im Umgang mit dem Waffen nicht geübt bist, ist die Gefahr groß, dass sie gegen dich verwendet werden. Besonders wichtig ist also die Übung und ein selbstbewusstes Auftreten. Es gibt auch zahlreiche Kurse in denen du Techniken zur deiner eigenen Verteidigung lernen kannst. Diese Kurse gehen allerdings meistens über mehrere Wochen, damit sich die Bewegungsabläufe im Kopf verankert und du sie automatisiert abrufen kannst.


Video Selbstversorger Doku: Die Angst vor dem großen Crash


6 Krisenvorsorge Tipps

krisenvorsorge und prepping

Krisenvorsorge Checkliste

1. Lege wert auf eine Notfallausrüstung von hoher Qualität

Du bist im Notfall auf deine Survival Ausrüstung angewiesen und musst dich zu 100% auf sie verlassen können. Es wird dir nicht helfen, wenn einen billigen Rucksack hast, der nicht wasserdicht und unbequem zu tragen ist. Jeder kennt wahrscheinlich die Qualitätsunterschiede beim Werkzeug. Billige Produkte halten nicht lange und es fällt oft schwer damit zu arbeiten. Falls du wenig Geld zur Verfügung hast, ist günstige Survival Ausrüstung natürlich besser als überhaupt keine zu besitzen.

2. Verlasse dich nicht nur auf deine Ausrüstung

Im Krisenfall kann es sein, dass du deine Notfallausrüstung und deinen Fluchtrucksack nicht erreichen kannst. Du solltest dir also auch einen Plan zurecht legen, wie du an an frischen Trinkwasser und Nahrung kommen kannst. Dein Ziel sollte es sein Überlebenstechniken zu entwickeln und flexibel zu sein.

3. Kühlen Kopf bewahren

Es kommt immer auf den Katastrophenfall an, aber du solltest immer einen kühlen Kopf bewahren und deine Möglichkeiten überdenken. Im Normalfall sind deine eigenen vier Wände der sicherste Ort an dem du dich aufhalten kannst. Nur im absoluten Ernstfall solltest du deinen Rucksack packen und deine Wohnung verlassen. Die Vorräte in deiner Wohnung sind in der Regel der wichtigste Punkt bei der Krisenvorsorge.

4. Verteile deine Vorräte

Du solltest darauf achten, dass es mehrere Orte gibt, an denen du Vorräte und Lebensmittel gebunkert hast. Ein wertvoller Tipp unter Preppern ist, dass du einen Teil deiner Ausrüstung bei Freunden, Verwandten oder in deinem Auto lagerst. Natürlich kannst du auch ein kleines Lager im Wald vergraben mit Ausrüstung und Langzeitnahrung.

5. Krisenvorsorge Plan

Du solltest auf jeden Fall einen konkreten Plan für den Krisenfall haben. Überleg dir vorher wo du bei einer eventuell Flucht hin willst und welches Ziel du hast.

6. Schließe dich einer Gruppe an

Meistens sind die eigenen Fähigkeiten sehr wichtig und andere Menschen können auch zur Gefahr oder zum Hindernis werden. Allerdings kann man sich in einer Gruppe die Aufgaben teilen und im Notfall sich auf andere verlassen. Ein Team ist in den meisten Fällen stärker, als eine Einzelkämpfer.

7. Ausreichend Vorräte für die Krise

Man weiß nie wie lange eine Krise dauert und der Winter kann hier in Deutschland wirklich lang und kalt sein. Mit einen Nahrungsmittelvorrat für 2 Personen und 6 Monate ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Nudeln und Reis brauchen nicht viel Platz, lassen sich gut lagern und geben viel Energie im Notfall.

 

Schlusswort zur Krisenvorsorge

Natürlich gibt es noch viele weitere Dinge bei dem Thema Krisenvorsorge, Prepping und Survival zu beachten. Wenn du soweit gelesen hast, hast du einen ersten Eindruck bekommen, der dich hoffentlich inspiriert hat. Auf unsere Webseite findest du in Zukunft noch viele weitere interessante Ratgeberartikel und Videos. Schau dir zum Beispiel unsere Krisenvorsorge Checkliste an, mit der du einem Überblick bekommst, auf was du alles Achten solltest. Wir empfehlen dir dich weiter zu informieren und aktiv zu werden. Solltest du Fragen zu einem Bereich haben, kannst du gerne über das Formular zu uns Kontakt aufnehmen.